Man fängt schon sehr früh in jungen Jahren an
sich vergleichen mit den anderen dann.
Und bei vielen endet es nicht wenn sie erwachsen sind
und so bleiben sie fest gesteckt im kleinen Kind.
Was löst den Vergleichen aus?
ich habe festgestellt es gibt zwei Arten von Menschen was es macht aus.
Die eine Art sucht immer was sie an Fehler finden kann,
damit sie sich dann aufblähen kann,
was sie doch viel besser kann
und der andere doch viel schlechter ist dann.
Es ist dazu sogar von Jesus ein Beispiel gegeben
was wir in der Bibel finden, wie sehr viel was ins dient zum Leben.
Nun da waren zwei Männer, die zum Beten sind in den Tempel gegangen.
Der Pharisäer hat angefangen.
Zuerst sich gelobt wie gut er ist
und dankbar, dass er nicht wie der Zöllner ist.
Was hat der Zöllner anders gemacht?
Nun er hat nicht viele Worte gemacht.
Nur ein Satz gesagt, der aber es hat in sich.
Herr, ein armer Sünder bin ich
bitte sei gnädig mit mir
und was sagt Jesus dazu hier?
Dass es nicht zählt was ich alles bin und kann,
sondern wie ich mit meinen Sünden umgehen kann.
Gebe ich den anderen die Schuld weil ich gesündigt habe
oder bekenne ich Gott, dass ich gesündigt habe?
Die zweite Art von Menschen, zu denen ich gehörte dazu,
dass diese sehen was da alles augenscheinlich perfekt ist und man setzt sich unter Druck im Nu.
Was löst dieses aus?
Nun man fühlt sich nur überall klein und denkt man bekommt nie was richtig hin egal ob im oder außer Haus.
Man fängt Dinge an, schmeißt sie wieder hin
und ist ständig gehetzt keine Ruhe ist mehr drin .
Dazu fallen mir auch zwei Weisheiten in der Bibel ein.
Die eine ist, dass wir nur das Äußere sehen, was oft kann trügerisch sein.
Gott sieht das Herz an,
das was ich als Mensch nicht kann.
Das zweite ist, dass wir so geraten in eine Abhängigkeit
die gar nicht gut ist und kann krank machen auf längere Zeit.
Besser ist es von Gott abhängig zu sein.
Er hilft uns zu entdecken was unsere Einzigartigkeit wird sein.
Wir entdecken, wozu wir begabt sind
und dürfen sie weiter entwickeln und dankbar sein, wenn wir darin unterstützt sind.
Deshalb leg das Vergleichen nieder
und singe wieder fröhliche Lieder.
© Maria Weisse

Manchmal sind Grenzen nur in unserem Kopf
Manchmal sind die Grenzen nur in unserem KopfHeute hat mich beim Vorbeigehen dieses Huhn fasziniert.Ich beobachtete es am Zaun – und plötzlich musste ich über das Thema Grenzen nachdenken. Grenzen


