Wahrheit.
Wir Menschen kommen auf die Welt und glauben zuerst das, was uns vorgelebt wird.
Das Umfeld, in dem wir aufwachsen, prägt unser Denken, unser Fühlen und unser Bild von Wahrheit.
Wenn Menschen authentisch sind und Worte zu ihren Taten passen, fühlen wir uns sicher.
Doch wenn Worte und Taten im Widerspruch stehen, beginnen wir innerlich zu fühlen:
Irgendetwas stimmt nicht.
Dann kommen Fragen.
Auch die Art, wie wir behandelt und angesprochen werden, prägt uns tief.
Und irgendwann kommt der entscheidende Punkt:
Übernehme ich einfach alles, was mir beigebracht wurde?
Oder beginne ich zu prüfen?
Was ich aus Erfahrung sagen kann:
Sich anzupassen, Zweifel zu unterdrücken und den Schein zu wahren, ist der bequemere Weg.
Man gehört dazu.
Man fällt nicht auf.
Man verliert keine Menschen.
Aber der Wahrheit wirklich nachzugehen, Dinge auszusprechen und ehrlich hinzusehen, ist schmerzhaft.
Denn auf diesem Weg hat man oft mehr Feinde als Freunde.
Und trotzdem gehe ich weiter den Weg der Wahrheit.
Mein größtes Vorbild ist Jesus.
Er war ehrlich.
Authentisch.
Klar.
Und genau deshalb gehe ich jetzt den nächsten Schritt und spreche offen aus, was lange verschwiegen wurde.
Denn die Wahrheit macht frei.
Und die Wahrheit ist:
- Du bist bedingungslos geliebt.
- Du bist wertvoll.
- Jesus starb für deine Sünden.
- Erlösung ist Gnade.
@Maria Weisse



